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Case Studies: Implementierung von Share Value in mittelständische Unternehmen

Die Beratungsprojekte wurden im Rahmen des Pilotprojektes: „Stärkung der unternehmerischen Wertschöpfungskette durch Nachhaltigkeit" Nach dem Porter Modell (Auftraggeber WKÖ) durchgeführt.




Zitat eines Teilnehmers: „Dass je mehr man dazu hört und nachdenkt, es für die Zukunft absolut unumg
änglich ist, sich damit auseinander zu setzen."


Case Study 1: Löffler GmbH funktionelle Sportmode


Ausgangssituation
Das Shared Value Konzept wird auf die Marketing- und Vertriebsaktivitäten angewandt. Dabei wird besonderes Augenmerk auf den bisherigen Claim "Made in Austria" gelegt, denn dieser soll mit neuen zeitgemäßen Qualitäten erweitert, und neue Kundengruppen angesprochen, werden.

Erkenntnisse aus dem Beratungsprojekt:

Shared Value hat einen positiven Beitrag zur
  • Stärkung der Wettbewerbssituation durch Schaffung einer einzigartigen Shared Value Positionierung
  • Generierung weiterer Umsätze durch die Schaffung neuer Anreize und Argumente für den Vertrieb
  • Optimierung der Kundenorientierung durch die Erschließung neue Kommunikationskanäle zum Endkunden
  • Gewinnung neuer Kundengruppen durch gesteigertes Vertrauen in die Marke und Produkte des Unternehmens
  • Weiterentwicklung der Unternehmenskultur durch Verankerung des Shared Value Prinzips in allen Unternehmensbereichen
  • Förderung des Innovationsprozesses durch den Ausbau der Lieferantenbeziehung
  • Sicherung der Reputation des Unternehmens durch Sicherung der Arbeitsplätze
geleistet.
Ablauf der Shared Value Beratung (2 Tage)

Schritt 1: Bearbeitung der "Innen nach Außen" Aspekte
  • Identifikation der Berührungspunkte zwischen Wertschöpfungsprozess und Gesellschaft
  • Definition involvierter Personengruppen im Marketing- und Vertriebsprozess (Stakeholderanalyse)
Schritt 2: Potentiale für Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft Erkennen
  • Konkreter Mehrwert für die wichtigsten Prozessbeteiligten (Handelspartner, Konsument, Lieferant, Mitarbeiter) entwickeln
  • Nachvollziehbarer Nutzen für das Unternehmen herausarbeiten
Schritt 3: Shared Value Strategie Entwickeln
  • Definition umsetzbarer Shared Value Maßnahmen (z.B. neues Claim Fair Sports Wear)
  • Einigung einer Kommunikationsstrategie (z.B. PR- und Marketing, Verkaufsunterlagen, Handels- und Endkundenkommunikation) 

Feedback zur Arbeit mit dem Porter Shared Value Konzept
Bruno Obermayer, Geschäftsführer Löffler GmbH

"Seit Jahren beschäftigen wir uns mit dem Thema der Erhaltung des Betriebs-und Produktionsstandortes Ried im Innkreis. Bei dieser Herausfordernden Ideologie hat bei uns auch die Umwelt einen hohen Stellenwert, EMAS, ÖKOTEX und KVP sind nur 3 kleine Beispiele dafür. Als wir nun erfuhren, dass sich die WKÖ mit einigen wenigen österreichischen Firmen des Themas CSR annimmt, waren wir sofort gerne dabei!

Wir hielten mit den zwei professionellen sympathischen Beraterinnen (Christine Moore, credo undn DI Rosemarie Pippan, ÖBIZ) einen 2 Tages-Workshop nach dem Portermodell, mit dem Schwerpunkt Marketing,  ab und waren begeistert, was wir hier an nachhaltiger, verantwortungsvoller Unternehmensführung erarbeiteten.

Mit einer dickden "to do" Liste sind wir nun mit feuereifer bei der Umsetzung.

Den Beraterinnen nochmals herzlichen Dank!"





Zitat eines Teilnehmens "„Es war für unser Führungsteam eine äußerst positive Erfahrung aus  dem Tagesgeschäft auszubrechen und seinen persönlichen Blickwinkel  auf das Unternehmen weiter zu fassen".


Case Study 2: Erste Wiener Walzmühle Vonwiller GmbH

Ausgangssituation
Der gesamte Vermarktungsprozess wird nach dem Shared Value Konzept analysiert und das Thema unternehmensübergreifend ungesetzt.

Erkenntnisse aus dem Beratungsprojekt:

Shared Value hat einen positiven Beitrag zur
  • Ausbau der Marktpositionierung durch Forcierung von Co-Branding und Produkt-Kooperationen, 
  • Wertsteigerung des Unternehmens durch Stärkung der Stellung innerhalb der Konzerngruppe,
  • Steigerung der Kundenorientierung durch Entwicklung neuer Botschaften und Kundenbeziehungsmechanismen
  • Produktentwicklung durch Produktoptimierungensprojekte, welche auf Shared Value beruhen,
  • Kostensenkung durch Ressourcenmanagement im Bereich alternativer Energiekonzepte,
  • Entwicklung der Unternehmenswerte durch Auseinandersetzung mit den Begriffen Entschleunigung sowie Aufwertung des Faktors Zeit,
  • PR und Kommunikation durch die Verbreitung neuer Unternehmens- und Produktbotschaften,
  • Personalentwicklung durch Bewußtseinsentwicklung und Mitarbeiterschulungen
  • Produktoptimierungen und Innovationen durch neue Perspektiven in der Technologiewahl
geleistet.

Ablauf der Shared Value Beratung (2 Tage)

Schritt 1: Bearbeitung der "Innen nach Außen" Aspekte
  • Identifikation der Berührungspunkte zwischen Wertschöpfungsprozess und Gesellschaft
  • Beschreibung der einzelnen Prozessschritte und deren Output zum Markt sowie den Input vom Markt
Schritt 2: Potentiale für Shared Value entdecken
  • Bearbeitung der Stärken, Probleme, Möglichkeiten und Herausforderungen von Shared Value 
  • Umwandlung der Probleme und Herausforderung in Potenziale
  • Einnahme einer Außenperspektive durch Versetzung in die Lebenswelten von Mitarbeiter, Kunde, Konzerngruppe und Lieferanten
Schritt 3: Potentiale für Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft Erkennen
  • Konkreter Mehrwert für die wichtigsten Prozessbeteiligten (Handelspartner, Konsument, Lieferant, Mitarbeiter) entwickeln
  • Nachvollziehbarer Nutzen für das Unternehmen herausarbeiten
Schritt 4: Shared Value Strategie Entwickeln
  • Definition umsetzbarer Shared Value Maßnahmen im Rahmen von einem unternehmensübergreifenden Nachhaltigkeitsprojekt, welches Themen wie Produktion, Energie, Fuhrpark, Nebenprodukte, die
    Weiterentwicklung nachhaltiger Produktqualitäten, das HR-Management und den Vertrieb umfasst.

Feedback zur Arbeit mit dem Porter Shared Value Konzept

Josef Dietrich, Geschäftsführer
Erste Wiener Walzmühle Vonwiller GmbH

„Es war für unser Führungsteam eine äußerst positive Erfahrung aus  dem Tagesgeschäft auszubrechen und seinen persönlichen Blickwinkel  auf das Unternehmen weiter zu fassen.

Zwei Tage „Strategischer Mehrwert durch gesellschaftliches  Engagement" unter ausgezeichneter Leitung von Credo und ÖBIZ waren nicht nur gruppendynamisch hoch interessant, sondern gaben auch viele  positive und umsetzenswerte Aspekte für die weitere Unternehmensführung.

Die eigentliche Arbeit beginnt jetzt!

Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg!"